Mein Käufer zahlt nicht – was kann ich tun?

Die Digitalisierung bietet uns ständig neue Möglichkeiten, online unternehmerisch tätig zu werden. Leider geht damit allerdings auch ein Missbrauch einher, wenn zum Beispiel Betrüger in Online-Shops Ware bestellen, die Rechnung jedoch mit Absicht nicht begleichen. Der Käufer zahlt nicht. Damit Ihnen diese Fälle nicht die Motivation rauben, empfehlen wir Ihnen, schnell und entschlossen gegen Betrüger vorzugehen.

Der Käufer zahlt nicht fristgerecht, sendet die Ware nicht zurück und gibt auch sonst keine Reaktion von sich, fällt es Ihnen schwer, die Lage einzuschätzen. Ist die Ware beim Kunden angekommen? Ist sie unversehrt oder vielleicht auf dem Transportweg beschädigt worden? Hat der Kunde womöglich einen berechtigten Einwand, die Ware nicht zu zahlen? Viele offene Fragen können Sie davon abhalten, angemessen zu reagieren, wenn der Käufer nicht zahlt.

Wir erklären Ihnen, was Sie in einem solchen Fall tun können. Auf Wunsch können wir das Forderungswesen für Sie auch komplett übernehmen, sodass Sie in Zukunft mit solchen Fällen nichts mehr zu tun haben und sich ganz auf die Tätigkeiten konzentrieren können, die Sie Ihren unternehmerischen Zielen näherbringen.

Ebay-Käufer zahlt nicht? So leiten Sie rechtliche Schritte ein

Hinter einer unbezahlten Rechnung muss nicht immer auch eine böse Absicht stehen. Manchmal kommt es vor, dass eine Rechnung in den Wirren des Alltags untergeht und in Vergessenheit gerät. In solchen Fällen empfehlen wir unseren Kunden, erst auf freundliche Weise an die Zahlung zu erinnern. Oft kann dieser Schritt Wunder bewirken, und das Geld landet innerhalb kurzer Zeit auf Ihrem Konto.

Zum Beispiel ein ebay-Käufer zahlt nicht und eine Kommunikation ist nicht möglich? Dann sollten Sie erst Kontakt mit der Plattform aufnehmen, über die Sie Ihre Ware verkaufen. Das können zum Beispiel Amazon Marketplace, ebay oder andere Verkaufsplattformen sein. Gelangen Sie über diesen Weg nicht zu einer Einigung, können Sie den Fall entweder einem Anwalt übergeben oder eine Strafanzeige bei der Polizei stellen.

Der Käufer zahlt nicht? – Nehmen Sie den Fall in die eigenen Hände

Alternativ können Sie mit folgenden Schritten auch selbst tätig werden: Verfassen Sie eine Mahnung. Damit setzen Sie Ihren Käufer in Verzug und dürfen ihm ab diesem Moment Verzugszinsen berechnen. Dadurch erhalten Sie zumindest eine kleine Entschädigung für die zusätzlichen Aufwände, die auf Ihrer Seite dadurch entstehen, dass Sie einer offenen Rechnung nachgehen müssen.

Informieren Sie Ihren Schuldner im Mahnschreiben höflich und doch bestimmt über weiterführende Schritte, die Sie einleiten, sollte er die Zahlung weiterhin verwehren. So können Sie ihm beispielsweise mitteilen, dass Sie die Angelegenheit zum Ablauf einer Frist an ein Inkassonunternehmen übergeben oder einen gerichtlichen Mahnbescheid gegen ihn erlassen werden.

Oft können Sie den Schuldner bereits durch diese konkrete Ankündigung zur Zahlung bewegen.

Wichtig ist, dass Sie Ihrem Schuldner unmissverständlich klar machen, dass er mit jedem verstreichenden Tag mit steigenden Kosten rechnen muss, die zum offenen Rechnungsbetrag hinzukommen. Durch eine rasche Zahlung kann er die Konsequenzen für ihn eindämpfen.

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